Gewaltfreie Kommunikation im schulischen Alltag

Miteinander statt gegeneinander 

Termin und Preis auf Anfrage (Ort: Ihre Schule)

Informationen zur Fortbildung

Sie erfahren, wie Sie mit der gewaltfreien Kommunikation an Ihrer Schule eine Form der Verständigung implementieren, die auf Respekt und Klarheit beruht und das partnerschaftliche Miteinander fördert.

Worte können verletzen – Wege zu einer wertschätzenden Umgestaltung des Sprechens zeigt der Ansatz von Marshall B. Rosenberg.
Einhergehend mit der Globalisierung treffen auch in Schulen eine Vielzahl von Kulturen aufeinander. Die Art und Weise von Kommunikation spielt daher auch im Klassenzimmer eine immer größere Rolle.

Kinder, die mit einer Sprache der gewaltfreien Kommunikation, das heißt dem erlebten Einfühlungsvermögen, aufwachsen, sind den Herausforderungen der Zukunft besser gewachsen. Anders als Kinder, die in einer Umwelt von Vorwürfen, Schuldzuweisungen, Vorurteilen groß werden, empfinden sie die Erfahrungen anderer als lebensbereichernd, sind frei von Ängsten, selbstsicher und selbstbewusst.

Inhalte der Fortbildung

  • Wie man Ärger vollständig ausdrücken kann, ohne zu verletzen
  • Warum Zuhören genauso wichtig ist wie Reden
  • Warum das Miteinander mehr Spaß macht als das Gegeneinander
  • Wie Verschiedenartigkeit als Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung und gegenseitiger Bereicherung betrachtet werden kann
  • Wie scheinbar interkulturelle Unterschiede an Bedeutung verlieren
  • Wie Konflikte mit Freunden, Eltern, Lehrern konstruktiv gelöst werden können

Bild: Cornelsen/Michael Miethe, Berlin

Andrea Hoberg

Katrin Langholf

Die Fortbildung richtet sich an folgende Personen:

  • Lehrkräfte

Termin & Ort

Termin nach Vereinbarung (Ort: Ihre Schule)

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Preis